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23/02/2024

Kubanischer Präsident verteidigt seinen brasilianischen Amtskollegen


Der kubanische Präsident, Miguel Diaz-Canel, bekundete seine Solidarität mit seinem brasilianischen Amtskollegen Luiz Lula da Silva, der von Israel als persona non grata eingestuft wurde, nachdem er die Vernichtung der palästinensischen Bevölkerung in Gaza offen verurteilt hatte. Diaz-Canel lobte Lulas Mut und versicherte ihm: »Du wirst immer auf der richtigen Seite der Geschichte stehen.«

Dies geschah nach Lulas Äußerungen während eines Gipfeltreffens der Afrikanischen Union in Addis Abeba. Dort bezeichnete er das Geschehen im Gazastreifen nicht als Krieg, sondern als Völkermord und kritisierte die israelische Armee dafür, dass sie gegen Frauen und Kinder statt Soldaten vorgehe.

Er verglich die Situation in Palästina mit Hitlers Entscheidung zur Judenvernichtung und betonte die barbarische Aggression Israels gegen den Gazastreifen als Akt eines völkermörderischen Krieges.

Bereits Anfang der Woche hatte Diaz-Canel die israelische Aggression gegen den Gazastreifen als barbarisch und als Akt eines völkermörderischen Krieges bezeichnet und die Notwendigkeit betont, diese Verbrechen bei allen Gelegenheiten und über alle Medien zu verurteilen.

Er betonte die Wichtigkeit, Veröffentlichungen linker Medien zu nutzen, um der imperialistischen Aggression entgegenzutreten, und hob hervor, dass man alle Möglichkeiten nutzen müsse, um die Entwicklungen und die Korruption im derzeitigen internationalen System anzuprangern.