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21/02/2024

Der kubanische Internationalismus lebt weiter


Die Stärkung der kubanischen Solidaritätsnetzwerke in anderen Ländern und die Vergrößerung ihrer Anhängerschaft durch mehr junge Menschen sind die Prioritäten des Kubanischen Instituts für Völkerfreundschaft (ICAP) für das Jahr 2024, wie dessen Präsident Fernando Gonzalez Llort betonte.

„In diesem Jahr steht das Nationale Treffen der Solidaritätsbewegungen in Mexiko auf dem Programm, eine Vorstufe zur Kontinentalkonferenz 2025 in diesem Land, sowie Treffen in Frankreich und China“, so Gonzalez Llort. „Weitere Treffen werden unter anderem in Brasilien, Kolumbien, Spanien, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten stattfinden. (…) Außerdem wird die Provinz Guantánamo im Mai Gastgeber des 8. Internationalen Seminars für Frieden und die Schließung ausländischer Militärbasen sein und gleichzeitig findet in Santiago de Cuba das regionale Treffen des Weltfriedensrats statt.“

Im Jahr 2023 unterhielt die ICAP Beziehungen zu mehr als 1.600 Friedens- und Solidaritätsorganisationen, Vereinigungen von Hochschulabsolventen und Kubanern im Ausland, die an rund 21.896 Kundgebungen teilnahmen und/oder Hilfsgüter und Spenden im Wert von mehr als 600.000 Euro und 100.000 US-Dollar bereitstellten.