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»Achse des Widerstands« betont Einheit


In den Tagen vor dem Al-Quds-Tag haben führende Vertreter der sogenannten »Achse des Widerstands« in mehreren Reden ihre Unterstützung für das palästinensische Volk und seinen Widerstand zum Ausdruck gebracht. Die Reden betonten die Notwendigkeit, der israelischen Aggression entschlossen entgegenzutreten und den Kampf für Selbstbestimmung und Freiheit weiterhin zu unterstützen.

Sayyed Hassan Nasrallah, Generalsekretär der Hezbollah, erklärte, dass »die Operation Al-Aqsa-Flood das israelische Regime an den Rand des Zusammenbruchs gebracht hat«. Er kritisierte die Missachtung internationaler Gesetze und Resolutionen durch Israel und betonte die Bedeutung des Al-Quds-Tages, insbesondere angesichts der brutalen israelischen Aggression gegen den Gazastreifen seit Oktober 2023.

Sayyed Abdul-Malik al-Houthi, der politische Führer von Ansar Allah, betonte die Entschlossenheit des Jemen, seine Raketenkapazitäten auszubauen, um das palästinensische Volk weiter zu unterstützen. Al-Houthi kritisierte die Komplizenschaft der USA bei den Verbrechen Israels gegen das palästinensische Volk und erklärte den bewaffneten Widerstand zur einzigen erfolgreichen Option gegen den Feind.

Ismail Haniyeh, Chef des Politbüros der Hamas, erklärte, die Operation »Al-Aqsa Flood« habe die Illusionen des Feindes über seine militärischen Fähigkeiten zerstört. Haniyeh betonte die Notwendigkeit, die Anstrengungen zur Unterstützung Gazas zu intensivieren und rief zur Einheit der verschiedenen Widerstandsfronten auf.

Ziyad al-Nakhalah, Generalsekretär des Palästinensischen Islamischen Jihad, lobte die unerschütterliche Standhaftigkeit des palästinensischen Volkes und wiederholte seine Forderung nach einem geeinten Widerstand. Er würdigte insbesondere die Unterstützung des Iran und betonte die Notwendigkeit, die palästinensische Sache wieder in den Mittelpunkt der internationalen Aufmerksamkeit zu rücken.

Der iranische Präsident Ebrahim Raisi hob die historischen Operationen der Palästinenser hervor, die die Besatzungsarmee in die Knie gezwungen haben. Raisi kritisierte das Schweigen der »Menschenrechtsverfechter« im Westen und betonte die Schwäche des »zionistischen Gebildes«.

Diese Erklärungen der Achse des Widerstands vor dem Al-Quds-Tag machen deutlich, dass der Widerstand gegen die israelische Besatzung und den andauernden Genozid in Gaza ein zentraler Punkt auf der Agenda der verschiedenen Akteure bleibt.