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21/03/2024

Der 7. Oktober – ein Erfolg für die palästinensische Befreiungsbewegung?


In der Nacht vom 6. auf den 7. Oktober versammelten sich Hamas-Kämpfer an vorbestimmten Sammelpunkten, ohne über die bevorstehende Operation informiert zu sein. Nur wenige ranghohe Mitglieder waren überhaupt in die Pläne eingeweiht. Trotz Berichten über ungewöhnliche Bewegungen auf der anderen Seite des Zauns, schienen die israelischen Geheimdienste die Aktionen als Routineübungen abzutun.

Um 6:30 Ortszeit begann die Operation mit einem massiven Raketenbeschuss aus Gaza auf Israel. Innerhalb der ersten vier Stunden wurden laut IDF-Angaben rund 2.200 Raketen auf Israel abgefeuert, die Hamas sprach sogar von 5.000. Durch die hohe Anzahl der Raketen konnte der Iron Dome, das israelische Luftabwehrsystem, überwunden werden.

Unter dem Schutz des Raketenbeschusses näherten sich bewaffnete Angreifer den Sperranlagen um den Gazastreifen. Sie setzten Drohnen ein, um Sprengsätze über der Überwachungs- und Kommunikationstechnik, so wie den Verteidigungseinrichtungen abzuwerfen, während Scharfschützen zusätzlich gezielt Überwachungstechnik unter Beschuss nahmen. 

An insgesamt 29 Stellen konnten die Angreifer die Grenzeinrichtungen durchbrechen. Hunderte bewaffnete Kämpfer drangen zu Fuß und motorisiert in mehrere grenznahe Kibbuzim sowie die Kleinstädte Sderot und Ofaqim ein. Auch Gleitschirme sowie Boote wurden eingesetzt, um Ziele nördlich des Gazastreifens anzugreifen. Weitere bewaffnete Gruppen, wie der militärische Arm von PFLP und Islamischer Dschihad überquerten ebenfalls die Grenze und griffen militärische Posten der israelischen Armee an. Als sich die Meldung über die Zerstörung von Teilen des Grenzzauns verbreitete, strömten Hunderte Menschen hindurch. Nicht wenige konnten den Gazastreifen das erste Mal in ihrem Leben verlassen, unter ihnen viele, die kein Teil der Operation waren: Zivilisten, Schmuggler, Kriminelle. Es gab eine Welle von Plünderungen.

Die bewaffneten Angreifer konnten mehrere Außenposten der Armee sowie den Militärstützpunkt Reʿim einnehmen, wodurch eine koordinierte Reaktion und Weitergabe von Informationen an den Rest der Armee verhindert wurde. Die Führung der Hamas war genauso überrascht wie ihre Kämpfer und jeder andere über den schnellen Zusammenbruch des israelischen Militärs.

»Die Videos zeigen ein sehr koordiniertes Vorgehen der Kämpfer, welche die israelischen Posten mit Leichtigkeit einnehmen konnten. Es ist schon fast erschreckend, wie einfach eine der weltweit besten Armeen, innerhalb kürzester Zeit handlungsunfähig gemacht wurde«, erläuterte ein Soldat der Schweizer Armee, welcher uns bei der Auswertung der veröffentlichten Videos unterstützte.

Israel mobilisierte Kampfhubschrauber, von denen später Aufnahmen im israelischen Fernsehen gezeigt wurden. Die Piloten gaben dabei zu, dass es schwierig war, palästinensische Kämpfer von israelischen Zivilisten zu unterscheiden. Ohne eine zentrale Koordination und Planung, haben die Piloten begonnen, lokalen WhatsApp-Gruppen beizutreten, um Ziele so besser identifizieren zu können. Am Mittag gab die Armee laut israelischen Medienberichten den Befehl zur Einleitung der Hannibal-Direktive, die das Töten der eigenen Soldaten erlaubt, wenn damit eine Geiselnahme verhindert werden kann. So soll verhindert werden, dass viele hunderte oder tausende palästinensische Gefangene freigepresst werden können. Diese Direktive scheint in diesem Fall jedoch sogar auf zivile Geiseln angewendet worden zu sein.

Es dauerte insgesamt drei Tage, bis die israelische Armee am 10. Oktober schließlich bekannt gab, wieder die vollständige Kontrolle über die Grenze nach Gaza erlangt zu haben. 

Die militärische Antwort Israels darauf, dürfte heute jedem bekannt sein: Die Armee startete massive Luftangriffe und eine Bodenoffensive, durch die inzwischen mehr als 30.000 Palästinenser getötet wurden. Videos, die israelische Soldaten stolz in sozialen Medien verbreiten, dokumentieren Kriegsverbrechen, Erniedrigungen und einen Menschenhass, wie er in noch keinem Krieg zuvor in Echtzeit so öffentlich und stolz verbreitet wurde.

Doch was bedeutet das jetzt alles für den Erfolg oder Misserfolg der Operation al-Aqsa-Flut? Um diese Frage endgültig beantworten zu können, müssen wir uns verschiedene Aspekte anschauen.

Welche Auswirkungen hat die Operation auf die politische Lage in der Region? Wie hat sich die weltweite Dynamik in der Unterstützung für eine der beiden Seiten verändert? Welche diplomatischen und politischen Folgen hat die Operation bisher gehabt? Wie sehen die militärischen Erfolge und Verluste auf beiden Seiten aus? All diese Aspekte haben wir genauer unter die Lupe genommen und sind zu einem ziemlich eindeutigen Ergebnis gekommen.

Die Operation al-Aqsa-Flut und ihre geopolitischen Folgen

Infolge des israelischen Vernichtungskrieges haben mehrere Staaten ihre diplomatischen Beziehungen zu Israel verschlechtert und eine klar pro-palästinensische Position bezogen. Südafrika, bekannt für seine langjährige Kritik an der israelischen Politik, basierend auf seiner eigenen Apartheid-Vergangenheit, verstärkte seine kritische Haltung und setzte insbesondere durch seine Klage vor dem IGH ein klares Zeichen, welches noch bedeutende Folgen für den israelischen Staat mit sich bringen könnte, sollte das Gericht der Argumentation Südafrikas folgen und Israel des Genozids schuldig sprechen. Einige südamerikanische Länder, darunter unter anderem Venezuela, Bolivien und Kuba, die traditionell eine solidarische Position mit Palästina einnehmen, reagierten ebenfalls mit einer Verschärfung ihrer Rhetorik gegenüber Israel und unterstützen die Klage Südafrikas. Nicaragua ging sogar noch einen Schritt weiter und reichte eine Klage gegen Deutschland ein, wegen Unterstützung eines Genozids, als Reaktion auf die deutsche pro-israelische Politik. 

Allgemein kann man davon sprechen, dass die Reaktionen des Westens auf die Kriegsführung Israels, seine Glaubwürdigkeit in der globalen Gemeinschaft weiter untergraben haben. Viele Staaten haben dem Westen bereits zu Beginn des Ukraine-Kriegs offen vorgeworfen, mit zweierlei Maß zu messen, speziell in Bezug auf Menschenrechte und internationales Recht im Allgemeinen. Alle mühsamen Versuche seitdem, diese Wahrnehmung diplomatisch aus dem Weg zu räumen, wurde mit der Unterstützung Israels zunichtegemacht. Das hat zu einer Vertiefung der Kluft zwischen dem Westen und vorwiegend afrikanischen und südamerikanischen Ländern geführt, die nach alternativen politischen und wirtschaftlichen Partnerschaften suchen.

Auch nicht staatliche Akteure, wie Hezbollah und Ansarallah leisten mit ihrer klaren Position gegen Israel und ihrer praktischen Unterstützung für die Palästinenser einen entscheidenden Beitrag für die geopolitischen Folgen der al-Aqsa-Flut. Während Hezbollah mit Angriffen im Grenzgebiet immer wieder zeigt, dass sie dazu in der Lage sind, die israelische Luftabwehr zu überwinden und dem Land kritischen Schaden zuzufügen, haben Ansarallah noch deutlicher reagiert. Nachdem sie es Schiffen mit israelischen Verbindungen untersagt hatten, das Rote Meer zu durchfahren, bis Israel seinen Genozid an den Menschen in Gaza beenden würde, kündigten die USA und Großbritannien ein militärisches Vorgehen gegen die Blockade an. Das führte jedoch nur dazu, dass nun auch britische und US-amerikanische Schiffe ins Fadenkreuz geraten und die Kosten für den Schiffstransport, der den größten Teil des internationalen Handels ausmacht, für die von der Blockade betroffenen Länder explodiert sind. Profitieren tun davon natürlich insbesondere Länder wie China und Russland, deren Schiffe die Route problemlos weiter befahren können. 

Die USA, als führende westliche imperialistische Macht, stehen indessen vor mehreren Herausforderungen, da die Unterstützung Israels zu einer weiteren Isolation im internationalen Kontext geführt hat. Der Iran, als regionaler Hauptfeind der USA und Israels, wird allem Anschein nach deutlich gestärkt aus der Situation hervorgehen und dem US-Imperialismus durch neue Partnerschaften und Annäherungen (wie zu Saudi-Arabien) einen harten Schlag versetzen können. 

Hinzu kommt, dass die Unterstützung für die palästinensische Sache weltweit in den Vordergrund gerückt ist, was sich in einer Zunahme von Protestbewegungen und Solidaritätsbekundungen äußert, nicht nur, aber vor allem auch in imperialistischen Zentren wie den USA oder Großbritannien. In verschiedensten Regionen, von weiten Teilen Europas bis zu den Ländern des Globalen Südens, hat die Unterstützung für die palästinensische Befreiungsbewegung zugenommen und wird von einer breiten Öffentlichkeit getragen, die sich gegen die israelische Besatzung und für ein freies Palästina einsetzt.

Diese zunehmende Unterstützung lässt sich auch auf sozialen Medien beobachten: Die Mehrheit der TikTok-Nutzer hat eine zunehmend negative Haltung gegenüber Israel. Videos und Beiträge, die Solidarität mit Palästina zeigen, gehen viral und erreichen ein globales Publikum, was die Unterstützung für die palästinensische Sache wiederum immer weiter verstärkt. Diese Dynamik zeigt, wie vorrangig junge Menschen soziale Medien nutzen können, um den politischen Diskurs zu beeinflussen und ihrer Position Gehör zu verschaffen.

Gerade TikTok, das in den USA unter Jugendlichen beliebteste soziale Netzwerk, hat die Kritik an der pro-zionistischen Haltung der Biden-Administration noch einmal deutlich sichtbarer gemacht, was der US-amerikanischen Politik natürlich ein Dorn im Auge ist. Das spiegelt sich im übrigen jetzt auch in der breiten parteiübergreifende politische Unterstützung für ein TikTok-Verbot im Land wider.

Aus geopolitischer Perspektive betrachtet, stellt die Operation al-Aqsa-Flut einen signifikanten Moment für den palästinensischen Widerstand dar, der seine Position auf mehreren Ebenen verbessern konnte. 

Erstens führt die Operation zu einer sichtbaren Verschlechterung der diplomatischen Beziehungen zwischen Israel und einer Reihe von Staaten weltweit, darunter auch Nationen wie Saudi-Arabien, die eigentlich auf eine Normalisierung der Beziehungen zu Israel hingearbeitet hatten. 

Zweitens hat die Operation den palästinensischen Widerstand in den Augen vieler als legitimen Kampf um Selbstbestimmung und Freiheit bestätigt. Nach dem ersten anfänglichen Schock, der primär durch die Verbreitung von erfundenen israelischen Horrorgeschichten durch die westlichen Medien erzeugt wurde, wuchs die Unterstützung für die palästinensische Sache Woche für Woche an. Durch die Fähigkeit, die internationale Gemeinschaft auf ihrer Seite zu mobilisieren, demonstrierte der palästinensische Widerstand eine bemerkenswerte Resilienz und Fähigkeit, sich mit unterschiedlichsten Mitteln gegen die Besatzungsmacht zu behaupten.

Und drittens führte die Reaktion des Westens auf die Operation, insbesondere der USA und Deutschlands, zu einem weiteren Verlust dessen Glaubwürdigkeit, was die Verteidigung von Menschen- und Völkerrecht betrifft. Diese Diskrepanz zwischen proklamierten Werten und tatsächlichen Handlungen hat die moralische Autorität des Westens weiter untergraben und alternative Machtzentren gestärkt, was dem palästinensischen Widerstand indirekt zugutekommt. Es wurde außerdem die diplomatische Arbeit (vor allem, aber nicht nur, die der deutschen Bundesregierung) der letzten gut zwei Jahre zunichtegemacht, die darauf abzielte, wieder mehr Partner in Südamerika und Afrika gewinnen zu können.

Ein Blick auf die militärische Lage

Propagandistisch gesehen hat die Operation „al-Aqsa-Flut“ der israelischen Seite schweren Schaden zugefügt. Während auf der einen Seite palästinensische Gruppen die Operation als Beweis für ihre Fähigkeit, trotz überwältigender militärischer Übermacht Widerstand zu leisten, darstellen können, hat die Selbstinszenierung der israelischen Armee als unbesiegbarer Sicherheitsgarant stark gelitten. Zusätzlich dazu, steht die israelische Führung vor der Herausforderung, seine Kriegsführung gegenüber der internationalen Gemeinschaft rechtfertigen zu müssen, insbesondere angesichts der hohen Zahl ziviler Opfer. 

Den größten Schaden, könnte die Armee und die politische Führung Israels, jedoch aus den mangelnden militärischen Erfolgen davontragen. Trotz der überlegenen militärischen Kapazitäten, einschließlich hochmoderner Militärtechnologie und Luftüberlegenheit, konnten auch nach fünf Monaten intensiver Kriegsführung keine entscheidenden militärischen Erfolge gegen Hamas, PFLP, Islamischer Jihad und die anderen militanten Widerstandsgruppen erzielt werden.

Die Schwierigkeit, signifikante Fortschritte zu erreichen, liegt jedoch auch teilweise in der Natur des asymmetrischen Konflikts: Die genannten Gruppen operieren innerhalb dicht besiedelter Gebiete, nutzen unterirdische Tunnelsysteme und wenden Taktiken des Guerillakriegs an, die es erschweren, sie zu lokalisieren und effektiv zu bekämpfen. Selbst die Gleichgültigkeit gegenüber zivilen Opfern hat Israel bisher nicht den gewünschten, und politisch dringend benötigten, Erfolg bringen können.

Einer der entscheidenden Faktoren, die zur militärischen Blamage Israels beitragen, ist die anhaltende Fähigkeit des bewaffneten Widerstands, Angriffe aus Gebieten durchzuführen, die von den israelischen Streitkräften zuvor als sicher oder »gesäubert« von feindlichen Elementen erklärt wurden. Diese Angriffe untergraben nicht nur wiederholt das Vertrauen in die Sicherheitsversprechen des israelischen Militärs gegenüber der eigenen Bevölkerung, sondern zeigen auch die mangelnden Erfolge in der »Vernichtung der Hamas«, was ja das erklärte Kriegsziel des Netanjahu-Regimes ist.

Die Anzahl an Operationen, die von verschiedenen palästinensischen Widerstandsgruppen durchgeführt werden, bleibt konstant hoch und hat im Februar sogar seine bisherige Spitze erreicht. Hamas, IJ. PFLP & Co. haben so ihre Fähigkeit bewiesen, trotz intensiver Kriegsführung und Überwachung durch Israel, ihre Aktivitäten fortzusetzen und zu intensivieren. Die Gruppen haben aus der Geschichte und den Taktiken verschiedenster Guerillabewegungen gelernt und dabei ein Level erreicht, mit welchem die israelische Militärführung offensichtlich überfordert ist.

Schlussfolgerungen

Die Operation „al-Aqsa-Flut“ stellt einen historischen Wendepunkt dar, der die Dynamiken des Nahostkonflikts tiefgreifend verändert hat. Für die palästinensische Befreiungsbewegung kann diese Operation als ein signifikanter Erfolg betrachtet werden, und sie birgt weitreichende Implikationen für die Zukunft Israels. Mehrere Faktoren unterstreichen die Bedeutung dieses Erfolgs und die potenziellen langfristigen Auswirkungen auf die Region.

Erstens hat die Operation die Entschlossenheit und Fähigkeit der palästinensischen Widerstandsgruppen, gegen die israelische Besatzungsmacht zu agieren, unter Beweis gestellt. Trotz der asymmetrischen Kräfteverhältnisse hat der bewaffnete Widerstand seine operativen Kapazitäten demonstriert, was zu einer bedeutenden moralischen und strategischen Stärkung der palästinensischen Befreiungsbewegung führen könnte. Die Bewegung hat sich in den Augen vieler Palästinenser und internationaler Unterstützer legitimiert und ihre Rolle als zentrale Akteure im Kampf um Selbstbestimmung und Freiheit verstärkt in den Fokus gerückt.

Zweitens hat die Operation weltweit Aufmerksamkeit erregt und zu einer Welle der Solidarität mit dem palästinensischen Volk geführt. Die internationalen Reaktionen, insbesondere die Verurteilung der hohen Zahl ziviler Opfer und die ablehnende Haltung gegenüber der israelischen genozidalen Kriegsführung, haben die globale Unterstützung für die palästinensische Sache gestärkt. Diese zunehmende internationale Unterstützung führt zu verstärktem politischen und diplomatischen Druck auf Israel, welcher sie in eine historische Position der Schwäche manövrieren könnte.

Drittens haben die Schwierigkeiten der israelischen Besatzungsarmee, eine effektive Antwort auf die Taktiken der asymmetrischen Kriegsführung zu finden, sowie die anhaltenden Angriffe aus Gebieten, die als »gesichert« galten, das Vertrauen der israelischen Bevölkerung in die Fähigkeit ihrer Regierung und des Militärs, ihre Sicherheit zu gewährleisten, untergraben und so das Potenzial geschaffen, die innenpolitischen Spannungen zu erhöhen.

Viertens könnte die »al-Aqsa-Flut« und ihre Folgen eine Neuausrichtung der regionalen Allianzen und eine Veränderung der geopolitischen Landschaft im Nahen Osten nach sich ziehen. Die verstärkte Solidarität mit den Palästinensern und die ablehnende Haltung gegenüber Israels Politik werden mit großer Wahrscheinlichkeit zu einer weiteren Stärkung der Achse des Widerstands führen, was einen bedeutenden Rückschlag für die Hegemonialstellung des US-Imperialismus in der Region bedeuten könnte. 

Für die Analyse wurden die Videos und Texte, die die verschiedenen Widerstandsgruppen seit dem 7.10. bis Anfang März veröffentlicht haben, diplomatische Folgen, Stellungnahmen verschiedener Organisationen und Länder, so wie Fernsehberichte und Artikel unter die Lupe genommen. Die Auswertung der militärischen Situation wurde mit Unterstützung von zwei erfahrene Soldaten der Schweizer Armee durchgeführt.